| Beschreibung | Ziel ist es, verschiedene PKI-Methoden zur Sicherstellung von Vertraulichkeit beim Versand von E-Mails vorzustellen. |
| Beginn | auf Anfrage |
| Dauer | 1 Tag(e) |
| Anbieter | Hochschule Luzern – Wirtschaft, Institut für Wirtschaftsinformatik IWI |
| Ort | Luzern, Zentralstrasse 9 (direkt beim Bahnhof) |
| Preis | CHF 490.00 pro Person und Tag. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2 Personen. |
| Inhalt | Das Ziel des Labormoduls besteht darin, verschiedene PKI-basierende Methoden zur Sicherstellung von Vertraulichkeit und Authentizität beim Versenden von E-Mails vorzustellen. Dies geschieht anhand von zwei verschiedenen E-Mail-Sicherheitsapplikationen, die konfiguriert und dann zum Verschlüsseln und Signieren von E-Mails verwendet werden: Im ersten Teil des Moduls wird gezeigt, wie mit nativer Microsoft-Infrastruktur (Zertifikatsdienst von Windows Server 2003, Outlook 2003) E-Mails verschlüsselt und signiert werden können. Im zweiten Teil wird dann für die gleichen Aufgaben PGP verwendet. Durch die Verwendung dieser beiden Sicherheitsapplikationen können nicht nur Unterschiede in den Zertifikatstypen (X.509 vs. PGP) oder Protokollen (S/MIME vs. PGP) aufgezeigt werden, sondern auch Unterschiede in den zur Anwendung gelangenden Vertrauensmodellen (Hierarchisches Vertrauensmodell vs. Web of Trust) Die in diesem Modul verwendete hierarchische Zertifizierungsstelle ist absolut identisch mit derjenigen, die im Modul „PKI (Aufbau)“ implementiert wird. Insofern baut dieses Modul auf dem PKI-Modul auf. Trotzdem können beide Module unabhängig voneinander durchgespielt werden, da beim E-Mail-Modul die benötigte Zertifizierungsstellen-Hierarchie fertig vorgegeben wird. |
| Methodik | Praktische Arbeit im Labor |
| Voraussetzungen | Grundkenntnisse in den folgenden Bereichen werden vorausgesetzt: • Windows Server 2003 • Public Key Kryptographie • Public Key Infrastrukturen • Zertifikate |
| Weitere Infos | |
| Kontakt | iwi@hslu.ch |

