| Beschreibung | ... Veränderungsbereitschaft fördern Fachseminar |
| Beginn | 20.09.2012 |
| Ende | 21.09.2012 |
| Dauer | 2 Tag(e) |
| Unterrichtszeiten | 09.15 bis 17.00 Uhr |
| Anbieter | Hochschule Luzern – Soziale Arbeit |
| Ort | Luzern, Werftestrasse 1 |
| Preis | CHF 700.– |
| Anmeldeschluss | 15.08.2012 |
| Leitung |
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| Details allgemein | Unsere Gesellschaft ändert sich in rasantem Tempo. Mit Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklungsprojekten wird dieser Wandel aktiv und zielorientiert mitgestaltet. Dabei sind verschiedene Methoden gefragt, mit denen sich die Veränderungen in eine gewünschte Richtung lenken lassen. Unerlässlich dabei ist der Einbezug der Betroffenen: Nur gemeinsam mit ihnen lassen sich zukunftsträchtige Lösungen entwickeln. Quartier- und Regionalentwicklung geht aber immer auch einher mit Mentalitätsänderungen aller Beteiligten und Betroffenen. Sie bilden die Voraussetzung, dass neue Ideen entstehen und dass das vielbeschworene innovative Klima sich überhaupt herausbilden kann. In diesem herausfordernden Prozess werden häufig tiefverwurzelte Gewohnheiten und Überzeugungen infrage gestellt. Wie lassen sich mentale Prozesse fördern, die zu neuen Einstellungen und Perspektiven führen? Wie kann Offenheit gegenüber Neuem und Ungewohntem entwickelt werden? Und welche Voraussetzungen sind dabei bei den Projektverantwortlichen gefragt? |
| Inhalt | Ziele des Fachseminars Die Teilnehmenden - sind in der Lage, die mentale Ausgangssituation zu beschreiben und zu veranschaulichen, - verstehen die Bedeutung verschiedener Wahrnehmungsformen, - können mentale Aktivierungsformen auslösen und sie an unterschiedliche Ausgangssituationen anpassen. |
| Methodik | Die Kognitive Aktivierung stellt eine eigenständige Methode dar, mit der sich die Projektverantwortlichen zusammen mit den Betroffenen auf einen gemeinsamen Weg in die Zukunft machen können. Dabei stehen vor allem die mentalen Veränderungsprozesse im Vordergrund. Das Fachseminar vermittelt den dazu notwendigen Zugang und zeigt das methodische Vorgehen auf. Ausgangspunkt ist die subjektive Wahrnehmung der Menschen in ihrem Lebensalltag. Diese ermöglicht es, mentale Veränderungen gemeinsam zu entwickeln und die Herausforderungen der Zukunft mit neuen Sichtweisen anzugehen. |
| Zielgruppe | Fachpersonen der Sozialen Arbeit, Planung, Regionalpolitik und Verwaltung, die sich mit Veränderungsprozessen in Quartieren, Städten und Regionen befassen und einen neuen methodischen Zugang kennenlernen möchten; Dozierende der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit |
| Weitere Infos | |
| Kontakt | Barbara Käch, T +41 41 367 48 57, barbara.kaech@hslu.ch |

