| Beschreibung | Fachseminar |
| Beginn | Frühling/Sommer 2013 |
| Dauer | 1 Tag(e) |
| Unterrichtszeiten | 09.15 bis 16.45 Uhr |
| Anbieter | Hochschule Luzern – Soziale Arbeit |
| Ort | Luzern, Werftestrasse 1 |
| Preis | CHF 370.– |
| Leitung |
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| Details allgemein | Mit der 4. und 5. IVG-Revision wurde die Bedeutung der Eingliederungsmassnahmen in der Invalidenversicherung ausgebaut. Mit der 6. Revision wird der Grundsatz «Eingliederung vor Rente» nochmals verstärkt: Werden für Klientinnen und Klienten Sozialer Dienste und von Beratungsstellen Leistungen bei der Invalidenversicherung geltend gemacht, sind Kenntnisse zu Ansprüchen auf Eingliederungsmassnahmen wichtig, weil sie zur Existenzsicherung und zur Wiedereingliederung beitragen können. Dabei stellen sich eine Vielzahl von Praxisfragen: Inwieweit besteht ein Anspruch auf medizinische und berufliche Eingliederungsmassnahmen? Was muss bei entsprechenden Gesuchen und bei der Durchführung der Massnahmen in der Praxis beachtet werden? Welche Änderungen bringt insoweit die anstehende 6. IVG-Revision? Welchen Einfluss haben die Massnahmen auf ein allfälliges IV-Rentengesuch? Ziele Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen - die Anspruchsvoraussetzungen für medizinische und berufliche Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung - die Anspruchsvoraussetzungen der einzelnen Massnahmen und deren Umsetzung - den Inhalt der Massnahmen und die rechtlichen Fragestellungen rund um die Durchführung der Massnahmen - die Durchsetzungsmöglichkeiten der Ansprüche bei Gesuchen, Verhandlungen und im Rechtsmittelverfahren. |
| Zielgruppe | - Fachpersonen aus der gesetzlichen Sozialarbeit, namentlich Sozialhilfe, Vormundschaft, Opferhilfe, Bewährungshilfe usw. - Mitglieder von Fürsorge- und Vormundschaftsbehörden - Fachpersonen von Sozialberatungsstellen |
| Bemerkungen | Aus der Seminarreihe "Subsidiarität und Sozialversicherungsansprüche". |
| Weitere Infos | |
| Kontakt | Barbara Käch, T +41 41 367 48 57, barbara.kaech@hslu.ch |

