| Abschluss | Certificate of Advanced Studies |
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| Beschreibung | Mit wenig motivierten Klientinnen und Klienten an der Veränderung problematischer Verhaltensweisen arbeiten |
| Titel nach Abschluss | Certificate of Advanced Studies Hochschule Luzern/FHZ in Verhaltensorientierter Beratung |
| ECTS-Punkte | 15 |
| Beginn | auf Anfrage |
| Dauer | 24 Tag(e) |
| Anbieter | Hochschule Luzern – Soziale Arbeit |
| Ort | Luzern, Werftestrasse 1 |
| Preis | CHF 7'200.– |
| Leitung |
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| Details allgemein | Verhaltensorientierte Beratung nutzt die Erkenntnisse der kognitiven Verhaltenstherapie. Dabei steht Selbstmanagement als Ansatz im Vordergrund. Ziel der Beratung ist die Stärkung der Kompetenzen zur eigenständigen Bewältigung von Problemlagen. Das CAS-Programm Verhaltensorientierte Beratung ist ein Wahlmodul des MAS-Programms Sozialarbeit und Recht, kann aber auch unabhängig davon absolviert werden. |
| Inhalt | Die kognitive Verhaltenstherapie mit ihrem Methodenrepertoire ist als eine der wirksamsten Ansätze bestätigt worden. Die Wirksamkeit beruht zum grossen Teil auf der Integration von Interventionsverfahren auf verschiedenen Verhaltensebenen und auf der Verbindung von verhaltensorientierten, kognitiven, emotionsbezogenen und imaginativen Techniken. Das Konzept der verhaltensorientierten Beratung macht die Erkenntnisse der kognitiven Verhaltenstherapie für sozialarbeiterische Tätigkeitsfelder nutzbar. Die Studierenden erarbeiten sich Kompetenzen, um Klientinnen und Klienten zu eigenständiger Problembewältigung zu befähigen. Kernstück des Konzeptes ist die Perspektive des Selbstmanagements. Sie unterstützt die Entwicklung persönlicher Kompetenzen. Dabei stehen Fähigkeiten wie Selbstwahrnehmung, Selbststeuerung, Selbstbewertung und Selbstverantwortung im Vordergrund. |
| Zielgruppe | Das CAS-Programm Verhaltensorientierte Beratung richtet sich an Praktikerinnen und Praktiker, die mit ihren Klientinnen und Klienten an der Veränderung problematischer Einstellungen und Verhaltensweisen arbeiten. In besonderem Masse sind Fachpersonen der Sozialhilfe, der vormundschaftlichen Mandatsführung, im Straf- und Massnahmenvollzug, in der Bewährungshilfe, in der Jugendhilfe und in psychiatrischen Kontexten angesprochen. |
| Voraussetzungen | Zugelassen sind Interessierte mit einem Tertiärabschluss (Hochschule, Fachhochschule, höhere Fachschule) in Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Pädagogik oder Psychologie. Interessierte, die über keinen der erwähntenTertiärabschlüsse verfügen, können über ein standardisiertes Zulassungsverfahren («sur dossier») aufgenommen werden. Vorausgesetzt werden ferner die Tätigkeit in einem Bereich, in dem die vermittelten Methoden geübt werden können, sowie die Bereitschaft, Beratungen im CAS-Programm supervidieren zu lassen. |
| Weitere Infos | |
| Kontakt | Barbara Käch, T +41 41 367 48 57, barbara.kaech@hslu.ch |

