| Abschluss | Certificate of Advanced Studies |
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| Beschreibung | ... Vom Globalen zum Lokalen |
| Titel nach Abschluss | Certificate of Advanced Studies Hochschule Luzern/FHZ in Sexuelle Gesundheit und sexuelle Rechte: Vom Globalen zum Lokalen |
| ECTS-Punkte | 15 |
| Beginn | 19.09.2013 |
| Ende | 24.05.2014 |
| Dauer | 24 Tag(e) |
| Anbieter | Hochschule Luzern – Soziale Arbeit |
| Ort | Luzern, Werftestrasse 1 |
| Preis | CHF 8'500.– |
| Anmeldeschluss | 19.08.2013 |
| Leitung |
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| Details allgemein | Das CAS-Programm Sexuelle Gesundheit und sexuelle Rechte: Vom Globalen zum Lokalen hat das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Verhältnissen und Anforderungen zum Erhalt, Errichtung und Durchsetzung von Angeboten der sexuellen Gesundheit und sexuellen Rechte zum Inhalt. Vermittelt werden politische Analyse und adäquate Umsetzung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zur nachhaltigen Implementierung entsprechender Angebote in die verschiedenen Arbeitsfelder des Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereichs. Ziel Die Befähigung, den niedrigschwelligen Zugang zu Angeboten der sexuellen Gesundheit strukturell sicherzustellen bzw. zu ermöglichen. Ein Angebot in Zusammenarbeit mit SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz, Schweizerische Stiftung für sexuelle und reproduktive Gesundheit. |
| Inhalt | Das CAS-Programm qualifiziert über den Prozess der Weiterentwicklung der Menschenrechte zu den Themen Sexualität und Gesundheit sowie dessen Relevanz für die Institutionen und Professionellen der sexuellen und reproduktiven Gesundheitsversorgung sowie Behörden, die mit Bildungs-, Gesundheits- und Sozialplanung befasst sind. Eine wesentliche Grundlage sexueller Gesundheit sind die sexuellen Rechte. Im Fokus des CAS-Programms stehen daher die AdressatInnengruppen als Akteure und Strategien der Partizipation bzw. des Empowerments, der Wahrnehmung der Rechte auf sexuelle Selbstbestimmung und reproduktive Gesundheit wie auch der Abbau bzw. die Überwindung von Diskriminierungen. In diesem Zusammenhang erwerben die Studierenden Kompetenzen in der qualifizierten Erstellung menschenrechtsbasierter Kontextanalysen. Dies ist eine Voraussetzung, um gemeinsam mit den Akteuren entsprechende Programme mit lokalem Bezug und Kooperationspartnern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich zu entwickeln, umzusetzen und deren Wirkung zu überprüfen. Die vermittelten Ansätze verwirklichen den menschenrechtsbasierten Anspruch demokratischer Teilhabe und Teilnahme an gesellschaftlichen Prozessen. |
| Methodik | Die vermittelten methodischen Ansätze sind strukturorientiert und berücksichtigen insbesondere Konzepte und Instrumente von Advocacy, Empowerment und Partizipation. Der im CAS-Programm vorgesehene Theorie-Praxistransfer bietet die Möglichkeit, die erworbenen Kompetenzen umzusetzen und fachlich begleitet zu überprüfen. |
| Zielgruppe | Das CAS-Programm richtet sich an Fachpersonen, die in Organisationen oder innerhalb von Strukturen tätig sind, in denen Themen von sexueller Gesundheit und sexuellen Rechten eine praktische Relevanz haben und eine professionelle Bearbeitung erfordern. Dies können Fachpersonen mit unterschiedlichem professionellem Hintergrund aus Beratungs- und Fachstellen, Behörden und Verbänden im Bildungs- Gesundheits- und Sozialbereich wie auch Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit sein. |
| Voraussetzungen | Voraussetzung für die Zulassung ist ein Abschluss auf Tertiärstufe (höhere Fachschule, Fachhochschule, Universität). Personen mit einer gleichwertigen Qualifikation können über ein standardisiertes Zulassungsverfahren («sur dossier») aufgenommen werden. |
| Weitere Infos |
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| Kontakt | Priska Emmenegger, T +41 41 367 48 23, priska.emmenegger@hslu.ch |

