| Beschreibung | ... und Jugendlichen |
| Titel nach Abschluss | Certificate of Advanced Studies Hochschule Luzern/FHZ in Sexualpädagogik in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen |
| ECTS-Punkte | 15 |
| Beginn | 08.11.2012 |
| Ende | 21.06.2013 |
| Dauer | 24 Tag(e) |
| Anbieter | Hochschule Luzern – Soziale Arbeit |
| Ort | Luzern, Werftestrasse 1 |
| Preis | CHF 8'500.– |
| Anmeldeschluss | 05.10.2012 |
| Leitung |
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| Details allgemein | Das CAS-Programm Sexualpädagogik in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vermittelt unter Berücksichtigung des Organisationskontextes die notwendigen Kompetenzen professionellen Handelns in der alters- und situationsadäquaten Thematisierung sexualpädagogischer Themen. Ziel Die Befähigung, Kinder und Jugendliche entwicklungsadäquat in ihrer sexuellen Sozialisation zu begleiten und entsprechend lernförderliche Bildungsprozesse zu Sexualität und Beziehung situativ wie auch geplant anzubieten. Ein Angebot in Zusammenarbeit mit SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz, Schweizerische Stiftung für sexuelle und reproduktive Gesundheit. |
| Inhalt | Das CAS-Programm leistet einen fachlich qualifizierten Beitrag zum Umgang mit sexualpädagogischen Themen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Es befähigt, theoriegeleitet und unter Berücksichtigung des Organisationskontextes, alters- und situationsadäquat zu handeln. Es werden die notwendigen Kompetenzen professionellen Handelns in der Thematisierung sexualpädagogischer Themen erworben. Die Inhalte des CAS-Programms entsprechen aktuellen Untersuchungen zu verschiedenen Themen sexueller Gesundheit, die gezeigt haben, dass deren Vermittlung am besten durch eine umfassende Sexualpädagogik geleistet wird. Die Konzeption ist sexualitätsbejahend, genderegalitär und achtet die sexuelle Vielfalt. Im Zentrum stehen dabei insbesondere entwicklungs- und umweltbedingte Fragen und Gegebenheiten sowie die Bereitstellung lernförderlicher Angebote. Der hier vermittelte menschenrechtsbasierte Ansatz soll sicherstellen, dass die Grenzen aller Beteiligten in den Grundrechten geachtet, gefördert und geschützt werden. |
| Methodik | Die vermittelten methodischen Ansätze sind gruppenorientiert und berücksichtigen Konzepte und Methoden der Sexualpädagogik und der Menschenrechtsbildung. Der im CAS-Programm vorgesehene Theorie-Praxistransfer bietet die Möglichkeit, die erworbenen Kompetenzen umzusetzen und fachlich begleitet zu überprüfen. |
| Zielgruppe | Das CAS-Programm richtet sich an Fachpersonen aus Organisationen der sexuellen Gesundheit sowie der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere der Familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Schulsozialarbeit, Jugendverbände, Jugendberufshilfe, Jugend- und Familienberatung und sozialpädagogischen Einrichtungen, die im Rahmen ihrer Arbeit einen Erziehungs- bzw. Bildungsauftrag zu erfüllen haben. Das CAS richtet sich zudem auch an Lehrpersonen verschiedener Schulstufen, die sich in ihrem Aufgabenprofil verstärkt mit Erziehungsfragen beschäftigen wie z.B. Lehrpersonen aus Ganztagesschulen und Internaten. |
| Voraussetzungen | Voraussetzung für die Zulassung ist ein Abschluss auf Tertiärstufe (höhere Fachschule, Fachhochschule, Universität). Personen mit einer gleichwertigen Qualifikation können über ein standardisiertes Zulassungsverfahren («sur dossier») aufgenommen werden. Ferner ist ein Nachweis einer zweijährigen pädagogischen Berufserfahrung in Institutionen mit Kindern oder Jugendlichen bzw. einer zweijährigen institutionellen Beratungserfahrung in einem psychosozialen Arbeitsgebiet erforderlich. |
| Weitere Infos |
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| Kontakt | Priska Emmenegger, T +41 41 367 48 23, priska.emmenegger@hslu.ch |

